Onlinespielsucht

Thomas Mueller
März 31, 2016
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Die APA (American Psychological Association), der weltweit grösste
Zusammenschluss von Psychologinnen und Psychologen, stellte bereits
1996 fest: „Das Internet kann ebenso abhängig machen wie Alkohol,
Drogen und Online Casinos.“ Diese Organisation hat folgende 10
Kriterien zur Beurteilung von krankhafter Internetnutzung entwickelt,
die auch als Test dienen konnen, wenn man diese Fragen fur sich
selbst beantwortet:

1. Das Internet / das Onlinespiel beschäftigt mich, ich denke auch
daran, wenn ich offline bin.
2. Ich brauche immer mehr Zeit zum Spielen, um zufrieden zu
sein.
3. Ich bin unfähig, meine Online-Zeit zu kontrollieren
4. Ich werde unruhig und reizbar, wenn ich versuche, meinen Online-
Konsum einzuschränken oder darauf zu verzichten.
5. Das Internet ist für mich ein Weg, um Probleme oder schlechte
Gefühle (wie z.B. Schuldgefühle, Ängste oder Depressionen) zu
vergessen und mich besser zu fühlen.
6. Ich belüge meine Familie und Freunde, um das Ausmass meiner
Online-Beschäftigung zu verbergen und herunterzuspielen.
7. Ich habe schon Schule, Ausbildung, Arbeit oder Karrieremöglichkeiten
oder zwischenmenschliche Beziehungen wegen des
Online-Spielens in Gefahr gebracht.
8. Ich gehe ins Netz, auch wenn ich exzessive Gebühren zahlen
muss.
9. Ich bekomme Entzugserscheinungen, wenn ich keinen Zugriff
auf das Internet habe.
10. Ich bleibe immer wieder länger online, als ich es mir vorgenommen
habe.

Sollten mindestens 4 dieser Symptome uber einen Zeitraum von 12
Monaten zutreffen, gilt eine Internetabhängigkeit als wahrscheinlich.
Generell kann man sagen, wer nicht das Internet in sein Leben integriert,
sondern sein Leben nach dem Internetkonsum ausrichtet, der
hat ein Suchtproblem und es sollte evtl. uber entsprechende Hilfe von
aussen nachgedacht werden – oder zumindest über eine erste Beratung,
die von den meisten Stellen sogar kostenlos angeboten wird.

Urlaubsziel Ägypten

Thomas Mueller
Februar 1, 2016
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„Wie schön es jetzt wäre in den Urlaub zu fliegen“, dachte sich Frederick, als er von seinem Büro aus dösend in den herrlich blauen Himmel schaute. Über ihm flog ein Flugzeug in Richtung Süden den Sonnenaufgang entgegen. Da erinnerte sich Frederick an das letzte Mal, als er noch mit seinen beiden Kindern und seiner Frau Erika nach Kairo ins alte Ägypten als Urlaubsreise flog.
Ihm überkam ein leichtes Schmunzeln als er sich erinnerte, wie sein achtjähriger Sohn Sven und seine fünfjährige Tochter Alina schon Morgens um Acht vor dem Bett der Eltern standen, weil sie unbedingt schon in den Pool zum schwimmen wollten. Besonders das gute Essen des Hotels blieb Frederick in guter Erinnerung. Das Nationalgericht Ägyptens bestand aus Reis-Linsen-Nudeln, gerösteten Zwiebeln und scharfer Knoblauch-Tomatensauce. Bei dem zwei-wöchigen Aufenthalt lernten er und seine Familie auch andere Urlauber kennen, mit denen sie gemeinsam tagsüber am Strand lagen, während die Kinder im Wasser tobten. Abends nach dem Abendessen wurden dann für die Kinder kleine Veranstaltungen aufgeführt in denen Sketche, Tänze und Kinderlieder im Vordergrund standen. Für die Erwachsenen gab es Getränke an der Theke. Frederick war auch ein Bewunderer historischer Kunstgegenstände. Ein Besuch im Ägyptischen Museum in Kairo war für ihn Pflichtprogramm. Das Museum beinhaltete Werke aus verschiedenen Zeitepochen der altägyptischen Kulturgeschichte. Besonders faszinierend fand Frederick die Thinitenzeit. Aber auch die Frühgeschichte, das Alte Reich bis hin zum Mittleren und dem Neuen Reich war im Museum alles vertreten. Seine Frau Erika genoss es am meisten sich am Strand zu sonnen und im Meer zu schwimmen. Das Wetter war sonnig und sehr heiß. Das Meer bestand aus klarem blauen Wasser, indem man sehr gut schnorcheln konnte. Die Menschen in Kairo waren sehr offen und stets freundlich. Ihre Gastfreundlichkeit und Engagement zu helfen, wenn man Hilfe benötigte, fand Frederick sehr bewundernswert. Es war ein Urlaubsziel, dass er mit seiner Familie nicht das letzte Mal besuchte.

Ausschließlich vom Trading leben – Was gehört dazu?

Thomas Mueller
Januar 31, 2016
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Zunächst benötigt man einen gut ausgestatteten und zuverlässigen Computer mit Internet-Anschluss sowie einen guten Online-Broker wie anyoption und mindestens 5.000 € selbst verdientes Geld. Der Grund, dass man selbst verdientes Geld einsetzen soll, liegt darin, dass man hier mit einer ganz anderen Motivation und auch einer anderen Risikoabschätzung an das Trading herangeht, als wenn es Geld ist, das von jemand anderen stammt. Wenn man hier geliehenes, geschenktes oder geerbtes Geld einsetzt, hat dies einen ganz anderen Stellenwert , als wenn man mit selbst verdientem Geld arbeitet. Geld von jemand anderen wird von seinem eigenen Ich ganz anderes eingestuft und dies hat dann auch gravierende Folgen. Das Geld wird von seinem persönlichen Ich nicht genügend beschützt. Hier verspürt man dann den möglichen Verlust, erst wenn es dann zu spät ist.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, nur mit eigenem Geld zu investieren. Deshalb passt man dann auf sein eigenes Geld auf , wie ein Tiger und investiert es eher vorsichtig, sodass die Gefahr des Verlustes wesentlich geringer ist.
Grundregel 4 – Trading und Börsenhandel nur mit einem klaren Kopf durchführen.

Hierbei ist es von großer Bedeutung, dass man sich ein oder zwei der vielen Strategien ausprobiert hat und die für einen richtig erachtete Strategie führt man auch durch. Man konzentriert sich auf einen Indikator, mit einem System und vielleicht mit nur einem Dutzend Aktien. Viele erfolgreiche Trader haben häufig systemübergreifend sehr wenig Ahnung, sind aber in dem, was sie tun, dann der Profi schlechthin.

Zusätzlich sollte man grundsätzlich , alles was mit dem Trading und Börsenhandel zu tun hat, nicht anfassen, wenn man gesundheitlich etwas angeschlagen ist und sich nicht auf das Trading konzentrieren kann. Das führt meistens zu Reaktionen, die dieser Tätigkeit nicht gerade förderlich sind. Mit ein unkonzentrierten Kopf oder Gedanken, durch die man etwas abgelenkt ist, kommt man hier nicht weiter.

Auch Hektik und schwitzende Hände sind hier fehl am Platz.